Liebe Leser,

Jetzt locken wieder lange Winterabende zum Lesen. Wir wollen Ihnen einige Tipps zur Gestaltung der literarischen Abende geben.

 
Wer heute durch Presse und andere Publikationen geht, wird feststellen, dass Grammatik und vor allem die Interpunktion immer schludriger, ja geradezu chaotisch werden. Jetzt rächt sich offensichtlich das jahrelange "Laisser faire" in den Schulen, das die Pflege der Sprache geradezu als reaktionären Akt betrachtete. Wer mehr zu Details einer korrekten deutschen Sprache wissen möchte, sollte künftig den beigefügten Link nutzen.

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Eine neue Biografie über Mao Tse-Tung räumt mit einem Mythos auf

 

Valerie Wilson Wesley beschreibt in "Vier Frauen" das Liebesleben der New Yorker.

In Thomas Lehrs Roman "42" geht es um das Wesen der Zeit.

Arno Geiger schildert in "Es geht uns gut" eine Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts

Der Dokumentarbericht "Ayse" thematisiert die Zwangsheirat unter Türken.

Der "Opernführer" von Loriot wendet sich an Leser mit Humor.....

 

Raduan Nassar rechnet in "Das Brot des Patriarchen" mit der patriarchalischen Herrschaft ab

Pascal Mercier geht in "Nachtzug nach Lissabon" den Spuren eines außergewöhnlichen Lebens nach

 

Bernhard Schlink nimmt in "Vergewisserungen" Stellung zu verschiedenen Themen der Zeit.

Peter Zolling gibt in "Deutsche Geschichte" einen kompakten Überblick über die letzten 150 Jahre..

 

In Karin Mackowskis Krimi "Die falsche Frau" geht es um die Wiener Mafia und alte Familiengeschichten

 

Heinrich Heines Erstausgabe von "Deutschland. Ein Wintermärchen" ist als Taschenbuch neu erschienen.

Amélie Nothomb diskutiert in "Die Kosmetik des Bösen" ein uraltes Thema der Menschheitsgeschichte

Roberto Cotroneo stellt in dem Roman "Tempestad" letzte Fragen

 

Manfred Wieningers Roman "Der Engel der letzten Stunde" zeigt deutliche Schwächen

Carl Djerassi thematisiert in "Ego" die hermetische Welt des Schriftstellers.

Peter Sloterdijk stellt in "Der Weltinnenraum des Kapitals" seine philosophische Sicht der Globalisierung vor.

 

 

Peter Bender vergleicht in "Weltmacht Amerika - Das Neue Rom" zwei außergewöhnliche Großmächte

 

 

Andreas Maier zeichnet in "Kirillow" ein Bild der heutigen studentischen Jugend in Deutschland

 

 

Henning Mankell beschreibt in "Tiefe" das Psychogramm eines zerrissenen Menschen

In "Aufgedeckte Geheimnisse" versucht Carl Djerassi, naturwissenschaftliche Erkenntnisse literarisch aufzubereiten

 

"Die visuelle Weltgeschichte des Mittelalters" gibt einen farbigen Überblick über eine eher dunkle Epoche.

Bernhald Sinkel schildert in "Bluff" die Nachwehen des Stasi-Unwesens

Jürgen Benvenuti stellt aktuelle Themen in den Mittelpunkt seines ironischen Thrillers "Kolibri"

 

Aki Shimazaki beschreibt in "wasurenagusa" die Selbstfindung eines jungen Japaners.

Richard J. Evans hat mit "Das Dritte Reich - Aufstieg" den ersten Band einer Trilogie vorgelegt.

"Das visuelle Lexikon der Weltreligionen" bietet einen  umfassenden Überblick über die Religionsgeschichte.

Jürgen Brater ruft in "Generation Käfer" die fünfziger Jahre in Erinnerung

In "Mit Fantasie zum Millionär" schildert N. O. Body, wie man mit Schreiben Geld verdienen kann.

Alessandro Baricco beschäftigt sich in "Sterben vor Lachen" mit musiktheoretischen sowie philosophischen Themen

Horst Afheldt kritisiert in "Wirtschaft, die arm macht" die Ideologie des wirtschaftlichen Liberalismus'

 

 

Franca Permezza zeigt sich in "Prosciutto di Parma" als gelehrige Schülerin von Donna Leon.

Das Kinderbuch "Das Schaf Charlotte?" will Kindern Mut machen.

In dem Kinderbuch "Gehört das so?" geht es um kindliche Trauer.

 

 

Elke Heidenreich erzählt in "Nurejews Hund" von einer anrührenden Beziehung.

Noam Chomsky gibt in "Neue Weltordnungen" einen ziemlich einseitigen Blick auf die Weltpolitik der USA.

Peter Nichols holt in "Darwins Kapitän" ein vergessenes Leben in die Erinnerung zurück.

Wolf Wrisch gibt in "Abstraktion und Expression im Aquarell" wertvolle Anregungen für angehende Künstler.

Das "Kulinarische Arabien" stellt 88 orientalische Rezepte in opulenter Aufmachung vor.

 

David Grossmann schildert in "Das Gedächtnis der Haut" zwei  intensive Beziehungen

Doron Rabinovici beschreibt in seinem Roman "Onehin" eine heimatlose Gesellschaft 

In "Who are we" diskutiert Samuel P. Huntington die Zukunft der USA

 

Guillermo Martínez erzählt in "Die Pythagoras-Morde" die Geschichte einer mathematisch motivierten Mordserie

 

 

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