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Wer heute durch Presse und andere Publikationen geht, wird feststellen, dass Grammatik und vor allem die Interpunktion immer schludriger, ja geradezu chaotisch werden. Jetzt rächt sich offensichtlich das jahrelange "laisser faire" in den Schulen, das die Pflege der Sprache geradezu als reaktionären Akt betrachtete. Wer mehr zu Details einer korrekten deutschen Sprache wissen möchte, sollte künftig den beigefügten Link nutzen.

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November 2008


Bernhard Schlink thematisiert in "Das Wochenende" die Auseinandersetzung mit einem Terroristen


Nassim Nicholas Taleb greift in "Der Schwarze Schwan" frontal die Methoden der Finanzwissenschaft bei der Abschätzung von Risiken an.



Alexander Hoffmann nimmt in "Das Buch Bröckedde" den Rotary-Club humorvoll auf die Schippe



November 2008


Marlene Streeruwitz porträtiert in "Kreuzungen" die Psyche eines Mächtigen


Jessica Durlacher stellt in "Emoticons" eine leidgeprüfte Frau in den Kontest des Nahost-Konfliktes


Peter Alex Pohl porträtiert in "Düsseldorf-Oberkassel" eben diesen Stadtteil


Hans-Christian Huf gibt in "Die Päpste" einen kompakten Abriss über ein brisantes Thema

Michael Kiblers Krimi "Zarengold" spielt in Darmstadt und im zaristischen Russland

Oktober 2008



Brigitte Röthlein stellt in "Der Mond" den Erdbegleiter aus wissenschaftlicher Sicht vor


Reinhard Wolters untersucht in "Die Schlacht im Teutoburger Wald" die berühmte Vausschlacht anlässlich ihres 2000. Jubiläums


Der Thriller "Weißer Schatten" führt in das heutige Südafrika und seine dunkle Vergangenheit.

September 2008


Barry McCrea lässt in "Die Poeten der Nacht" seinen Protagonisten metaphorisch in der Bücherwelt versinken


Rafael Chirbes zeichnet in seinem Roman "Krematorium" ein Gesellschaftsbild des heutigen Spaniens





März 2008


Wolfgang Soergel beschreibt in dem Schlüsselroman "Pfortensteg" die Rolle des Rotary-Clubs im Dritten Reich


In "Blackwater" beschreibt Jeremy Scahill den beunruhigenden Aufstieg privater Söldnerfirmen in den USA.


Nelson de Mille beschwört in seinem Thriller "Operation Wildfire" ein nukleares Desaster.




März 2008


Kristian Ditlev Jensen beschreibt in "Leibspeise" die verzweifelte Trauerarbeit eines Restaurantkritikers


Marcel Beyer porträtiert in "Kaltenburg" ein außergewöhnliches Leben



Carolin Emcke arbeitet in "Stumme Gewalt" einen RAF-Mord auf ungewöhnliche Weise auf.


Hans Jansen beschäftigt sich in "Mohammed" intensiv mit den Schwierigkeiten einer authentischen Biografie.



März 2008


Irene Dische spielt in "Loves/Lieben" ironisch mit  diesem Begriff


Das Buch „Bugatti – Der Mythos – Die Familie – Das Unternehmen“ erzählt die Geschichte eines Kultautos





Der "Ernährungsratgeber Diabetes" informiert über eine weit verbreitete Krankheit


Andrea Karrer hält in "Die frische Küche" ein Plädoyer für das frische Gemüse.
März 2008


Bethan Roberts beschreibt in "Stille Wasser" den vergeblichen Kampf eines Jugendlichen um seinen persönlichen Freiraum.


Francois Vallejo beschreibt in "Monsieur Lambert oder die Ordnung der Welt" eine bizarre Dreiecksgeschichte aus dem 19. Jahrhundert.


Axel Hacke nimmt in "Wortstoffhof" Sprachsünden humoristisch aufs Korn.


Roswin Finkenzeller stellt in "Das Phänomen Karajan" einen großen Dirigenten in heiterer Form vor.





März 2008





Dick Francis beschreibt in "Gambling" das trübe Milieu des Wettbetrugs


Jan Seghers flicht in "Partitur des Todes" die unheilvolle deutsche Geschichte in einen Krimi ein.

März 2008


Robert Schneider ist mit "Die Offenbarung" ein weiterer herausragender Musikroman gelungen


John Updike beschreibt in "Terrorist" die Entwicklung eines Attentäters


Sari Nusseibeh schildert in "Es war einmal ein Land" den Nahost- Konflikt aus palästinensischer Sicht


Hans-Magnus Enzensberger analysiert in "Hammerstein oder Der Eigensinn" das Dritte Reich anhand einer exemplarischen Familie


Michael Hierholzer stellt in "Lieblingsbilder" 40 Gemälde des Städelmuseums vor.


William Noel schildert in "Der Kodex des Archimedes" die spannende Entschlüsselung eines antiken Dokuments




Februar 2008


Martin Suter erzählt in "Der letzte Weynfeldt" die Geschichte eines Lebensumschwungs


Vikram Chandra setzt in "Bombay Paradise" die Geschichte von Gangstern und Gurus in Indien fort.


James Laxer setzt sich in dem Buch "Imperium" mit eben diesem Begriff auseinander




Januar 2008


Vikram Chandra schildert in "Der Gott von Bombay" das heutige Indien und speziell Bombay


Jaume Cabré rückt in seinem Roman "Die Stimmen des Flusses" den spanischen Bürgerkrieg noch einmal ins Gedächtnis


Martin Suter nimmt in der Glossensammlung "Unter Freunden" die Managerkaste aufs Korn


Georg M. Oswald beschreibt in seinem Roman "Vom Geist der Gesetze" satirisch das Rechtswesen


In Denis Johnsons Roman "Der Name der Welt" fehlt eine schlüssige Aussage.


Ernst Augustin versucht in "Schönes Abendland" das gesellschaftliche Panorama des 20. Jahrhunderts zu beschreiben.


"1000 places to see before you die" führt durch Sehenswürdigkeiten in deutschland, Österreich und der Schweiz




Murielle Rousseau stellt in "À table" ausgefallene französische Rezepte vor.
 

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