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John Galsworthys "Forsyste Saga" beschreibt das Leben einer englischen Familiendynastie.
In Vladimir Nabokovs "Pnin" geht es um einen schrulligen Professor

Umberto Ecos "Baudolino" ist jetzt auch als Hörbuch verfügbar.

Paul Austers "Timbuktu" schildert Leben und Sterben aus der Hundesicht.

Emile Zola schildert in "Nana" Aufstieg und Ende einer Prostituierten

Honoré de Balzacs Roman "Verlorene Illusionen" in einer historischen Aufnahme von 1971
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Jakob Arjounis "Kismet" gehört nicht gerade zu den Spitzenwerken der Krimizunft
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Christoph Dieckmann schildert in "Das wahre Leben im Falschen" ostdeutsche Befindlichkeit.

Die Visionen großer Mystikerinnen sind in der CD "Mein Herz schmilzt wie Eis am Feuer" vereinigt.
Wolfgang Stumph liest Uwe Borks Betrachtungen "Wie begrüße ich korrekt den Freund meiner Tochter am Frühstückstisch?"
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