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Vom Geheimtipp zum Wellness-Wallfahrtsort |
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Das Hotel
"Zugbrücke" im Westerwälder Grenzau ist zu einer der ersten
Adressen Rheinland-Pfalz entwickelt |
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Umgebung und
Geschichte
Grenzau mit BurgDie Enge des Tals verhinderte eine Ausbreitung des Ortes und damit eine Verstädterung der landschaftlichen Idylle. Dank der umfangreichen Tonvorkommen entwickelte sich im Laufe der Zeit eine ausgeprägte Keramik-Industrie, die erst in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts nicht zuletzt wegen der industriellen Umbrüche ihr Ende fand. Eine stillgelegte Bahnlinie zeugt noch heute von dieser industriellen Ära, während die liebevoll restaurierten Häuser und eine verkehrsberuhigte Straße mit einer an Fußgängerzonen erinnernden Pflasterung dem Ort einen verträumt-romantischen Charakter verleihen. Das Sägewerk in Grenzau schloss ebenfalls kurz nach dem Ende des zweiten Weltkrieges aus wirtschaftlichen Gründen, und Manfred Gstettner, der Enkel des Inhabers, fasste den mutigen Entschluss, an dieser Stelle ein Gasthaus mit Tanzboden zu errichten und auch zu betreiben. Fehlende gastronomische Erfahrungen und die Abgeschiedenheit des Ortes konnten ihn nicht abschrecken, die Erholung verheißende Lage und der Mangel an entsprechenden Angeboten waren ihm Ansporn genug. Die Entwicklung belohnte seinen Mut schneller als erwartet. Das Gasthaus "Grenzau" mit seinen anfangs nur sechs Fremdenzimmern erfreute sich bald so starken Zuspruchs, dass Manfred Gstettner zusätzliche Gäste in den Pensionen der Umgebung unterbringen und mit dem eigenen Bus einsammeln musste, und das Tanzlokal "Zugbrücke", das seinen Namen in Anlehnung an die Burg und seine entsprechende bauliche Ausbildung erhalten hatte, entwickelte sich schnell zum Anziehungspunkt für die ganze Umgebung, so dass man bald auch vom Gasthof als der "Zugbrücke" sprach. Bereits im Jahr 1978 konnte Manfred Gstettner den Neubau des Hauses mit 40 Zimmern, einer Sauna und einem Schwimmbad erstellen, 1984 folgte der Anbau eines weiteren Gebäudes und 1988 kam eine Erweiterung der Anlage hinzu. Im Jahr 1993 fügte die Familie Gstettner dann das heutige Restaurant und das Tagungszentrum hinzu, hatte sich das idyllisch gelegene Hotel doch auch für Firmen als idealer Tagunsort erwiesen. Der letzte große Meilenstein der Hotelgeschichte folgte dann im Jahr 2002 mit der Eröffnung des Wellness-Zentrums, das nach einer anfänglichen Phase des Betriebs durch einen externen Pächter schließlich in die Regie des Hotels überging. ![]() Blick auf das Hotel und den Brexbach Heute kann Olaf Gstettner, der Sohn des Gründers, auf eine feste Verankerung des Hotels, das aufgrund des eingebürgerten Sprachgebrauchs den Namen "Zugbrücke" übernommen hat, in der näheren und weiteren Umgebung vertrauen. Das Tagungszentrum mit 15 Räumen zwischen 20 und 250 qm sorgt für eine Auslastung von etwa 40% durch Geschäftskunden; Umgebung, Wellness und gute Küche locken weitere 35% Wochenend-Urlauber hinzu. Der Einzugsbereich erstreckt sich auf das gesamte Ruhrgebiet und das Rhein-Main-Dreieck. Das Viersterne-Haus hat bereits einige Auszeichnungen gewonnen, deren wichtigster der Titel eines "Gastgeber des Jahres 2006" von Rheinland-Pfalz ist. In Wettbewerben wie "Tagungshotels zum Wohlfühlen" und "Die besten Tagungshotels" belegt die "Zugbrücke" regelmäßig einen Platz unter den ersten zehn. Aufgrund der Ausstattung und der Leistungen führt das Hotel zusätzlich zu den vier Sternen die Bezeichnung "Superior", die es in die Nähe eines Fünfsterne-Hauses rückt. Im Zuge der Errichtung des Wellness-Zentrums wurde auch eine repräsentative Bar in modernem Stil eingebaut, die zwischen der Wellness-Abteilung, dem Foyer und dem Zugang zu den Zimmern liegt und mit dieser strategisch günstigen Lage nachmittags und abends viele Gäste zum kürzeren oder längeren Verweilen einlädt. Wellness groß geschrieben Das
Hallenbad der "Zugbrücke"An dem Thema "Wellness" kommt heute kein Haus dieser Kategorie mehr vorbei. Olaf Gstettner hat daher die entsprechende Strategie konsequent weiter entwickelt, indem er den Wellness-Bereich aus privater Trägerschaft in die Regie des Hotels überführte. Das ermöglicht ihm die direkte Überwachung der Qualität und den Einfluss auf die strategische Ausrichtung dieses zunehmend an Bedeutung gewinnenden Bereiches. Die rege Benutzung des Fitness-Raumes, dessen große Fenster auf den Vorplatz des Hotels weisen, zeigt dies deutlich. Daneben verfügt das Haus über ein großzügiges Hallenbad mit viel natürlichem Licht, eine Saunalandschaft mit mehreren unterschiedlichen Saunen und Ruheraum sowie eine Abteilung für kosmetische und pflegende Anwendungen. Ganzkörper-Peeling mit Kokosnuss-Öl und frischer Papaya (St. Barth Softness) oder eine "Men's Relax" genannte Gesichtsbehandlung für gestresste Männerhaut seien als Beispiele für die Vielfalt und für die Tatsache genannt, dass nicht nur die Schönheit suchenden Frauen in den Genuss dieser Behandlungen kommen sondern auch Männer diese Wohltaten genießen. Eine breite Palette von Körper- und Gesichtsbehandlungen, Bäder sowie Massagen, Packungen und Mani- wie Pediküre bietet jedem weiblichen und männlichen Gast individuelle Pflege. Das gut ausgebildete und hoch motivierte Personal lässt einen Aufenthalt in diesem Bereich fast zu einer Veranstaltung - neudeutsch "Event" - werden. Doch nicht nur der passive Genuss der Körperpflege stehen in der "Zugbrücke" auf dem Programm, sondern auch aktive Fitness-Kurse vom "Aviva Fitness Coaching" bis zu der professionellen Einführung in das "Nordic Walking"; wer mag, kann sich einen persönlichen Trainer engagieren. Sport als Standbein Auch ausgesprochenen Sportlern bietet die "Zugbrücke" angemessene Betätigung, in diesem Fall Tischtennis-Spielern. Der Gründer Manfred Gstettner war selbst lange Zeit aktiver Spieler, und so lag es nahe, seinen Sport auch in die Hotelaktivitäten zu integrieren. Blick
in die TischtennishalleEine eigene Tischtennishalle dient heute nicht nur dem lokalen Bundesliga-Verein TTC Grenzau als Trainingszentrum, sondern zieht auch auswärtige Mannschaften und Clubs zwecks Trainingswochen einschließlich Hotelaufenthalt an. Die bereits vor dreißig Jahren erbaute Halle stellt heute die größte Einrichtung ihrer Art in Europa dar, und Gäste können in der "Zugbrücke" Wochenend- oder Wochenkurse in der Kunst des kleinen, schnellen Balles buchen. Für Freunde des eher ruhigen und geselligen Kegelsports steht gleich neben der Tischtennishalle eine eigene Halle mit je drei Kegel- und Bowlingbahnen zur Verfügung. Eine großzügige, rustikal eingerichtete Gastwirtschaft samt Biergarten ergänzt das Angebot und macht das Kegeln erst richtig schön. Beide Hallen liegen in unmittelbarer Nähe des Hotels, nur durch die wenig befahrene Straße getrennt. Man kann also mit Recht von einem Hotel- und Sportkomplex sprechen. Der Golfsport gehört (noch) nicht zu den Schwerpunkten des Hotels, doch Olaf Gstettner denkt bereits über entsprechende Programme nach. Fünf Golfplätze - so in Neuwied, Bad Ems oder Boppard - liegen in einer Reichweite von zwanzig bis vierzig Autominuten, und da Golfspieler an außerhalb gelegene Plätze gewöhnt sind, könnten sich einschlägige Angebote durchaus lohnen. Die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft verspricht in jedem Fall reizvolle und anspruchsvolle Golfrunden. Kulinarische Kabinettstückchen Wer abends nach einer anstrengenden Tagung, von einer Wellness-Behandlung oder vom Sport ins Hotel zurückkehrt, freut sich auf ein entsprechend schmackhaftes und reichhaltiges Abendessen in einer angenehmen Umgebung. Die "Zugbrücke" enttäuscht den Gast in keinem dieser drei Punkte. Der helle Speiseraum gewährt mit den großzügig angeordneten Tischen aureichend Freiraum auch für persönliche Gespräche und einen ungestörten Genuss der angebotenen Speisen. Ein Teil des Restaurants ist dabei als Brücke direkt über den Brexbach gebaut, dessen Sprudeln und Gurgeln man mit etwas Glück leise unter dem Dielenboden hören kann. Die Küche selbst bietet neben der klassischen Kost die regionale "Weller"-Küche an. "Weller" ist die hier übliche Kurzform für "Westerwälder" und beinhaltet bodenständige Kost, bei der die Kartoffel im Mittelpunkt steht. Eine typische Speise ist der "Döbbekoche", der aus geriebenen Kartoffeln mit Speck besteht und in der Springform im Ofen gebacken wird. Auch die dicken weißen Bohnen isst man hier sehr gerne, mit Vorliebe in Verbindung mit dem reichlich vorhandenen Wild. Der Fisch kommt hauptsächlich in Gestalt der Forelle aus den Fischteichen der Umgehung und wird auf Wunsch im hauseigenen Räucherofen individuell für den Gast geräuchert. Das
Küchenteam der "Zugbrücke"Dem allgemeinen Trend folgend plant Olaf Gstettner, die Küche in nächster Zukunft noch leichter auszurichten, da die Zeiten schwerer körperlicher Arbeit vorbei sind und sein Publikum sich weitgehend aus Tagungsgästen, die ihren Geist frisch halten müssen, sowie gesundheitsbewussten Urlaubern zusammensetzt. Wer als Sportler viel Kalorien beim harten Training einbüßt, kann natürlich jederzeit auf eher kräftigen Speisen wie ein Rumpsteak oder ein Schnitzel zurückgreifen. Es ist also für jeden gesorgt. Die weiblichen Gäste bevorzugen jedoch eher eine leichte, kalorienarme Kost. Der Service des Restaurants zeichnet sich durch besondere Freundlichkeit und Aufmerksamkeit aus, wobei auch das kleine private Gespräch mit dem Gast nicht verschmäht wird, solange dieser den Wunsch dazu verspürt. Auf diese Weise erhalten auch erstmalige Gäste schnell das Gefühl, hier zu Hause zu sein. Keramische Kunst Im nahen Höhr-Grenzhausen hatten einst Keramik-Fabriken die berühmten "Äppelwoi-Bembel" und andere - meist blau-graue - Gebrauchskeramik hergestellt. Nach dem Ende dieser Ära in den siebziger Jahren haben sich in den Gebäuden der stillgelegten Fabriken Keramik-Künstler niedergelassen, die auf diesem Gebiet neue Kunstrichtungen hoher Qualität entwickelt haben. Verschiedene Einzelkünstler und eine "Keramik-Gruppe" befassen sich mit den verschiedenen künstlerischen Aspekten der Keramik, seien es neue, ausgefallene Formen, Vasen, Tiergestalten oder sogar Wandbilder. Keramik-Künstlerin
mit ObjektenWer sich für Kunst im allgemeinen und die Keramik im besonderen interessiert, sollte sich auf jeden Fall den kurzen Ausflug von Grenzau in die Keramik-Werkstätten gönnen. Man sollte sich dazu jedoch nicht zu wenig Zeit einräumen, sonst kann man über all die originellen und ästhetisch aufregenden Werke glatt die nächste Anwendung im Wellness-Bereich oder gar das Abendessen versäumen. Am besten, man plant einen solchen Besuch für den Vormittag ein, vielleicht in Verbindung mit einem Gang durchs nahe Keramik-Museum. Die Mitnahme einer gut gefüllten Brieftasche sollte sich jeder Besucher vorab gut überlegen, denn die Versuchungen lauern in jeder Werkstatt von Neuem, und vor allem künstlerisch sensible Gäste können einer solchen Versuchung schnell erliegen. Allerdings hat man von einer solchen Schwäche in den häuslichen vier Wänden anschließend auch eine ästhetische Bereicherung und ein nettes Erinnerungsstück. Das Hotel selbst hat sich an vielen Stellen mit den Werken dieser Künstler geschmückt, sei es in Gestalt ausnehmend schöner Vasen in gut sichtbaren Mauernischen oder keramischer Bildern an den Wänden des Schwimmbads. Ergänzt wird diese sichtbare Verneigung vor der regionalen Kunstrichtung durch wechselnde Bild-Ausstellungen mehr oder minder bekannter Künstler. Zur Zeit dieses Berichts hängt eine Auswahl von Lithografien des Schriftstellers Günter Grass, die auch käuflich erweorben werden können, im Foyer und in der Bar des Hotels. Abwechslung in Koblenz Nun mag in manchem Städter die beschauliche Ruhe in dem malerischen Brexbachtal dann und wann den Wunsch nach Abwechlsung wecken. Dem Manne - oder der Frau - kann geholfen werden. Koblenz mit seinen über 100.000 Einwohnern ist nur fünfzehn Autominuten entfernt, über die Autobahn gut zu erreichen und verbreitet ein gewisses großstädtisches Flair. ![]() Figuren in der Altstadt von Koblenz
Wer Koblenz noch nicht kennt, sollte sich unbedingt das Deutsche Eck am Zusammenfluss von Mosel und Rhein anschauen. Hier verspürt man einen Hauch der deutschen Geschichte der letzten 150 Jahre, hatten doch die Franzosen das nach dem Krieg 1970/71 gebaute Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm I. im Jahr 1945 vom gegenüber liegenden Rheinufer per Kanone weggeschossen, und erst 1993 errichtete eine Bürgerinitiative gegen einigen politischen Widerstand eine Kopie des Denkmals. Man mag über den imperialen und chauvinistischen Charakter des Denkmals - der Kaiser zeigt der damals noch nahen französichen Grenze sein Hinterteil - spotten oder schmunzeln, auf jeden Fall ist es ein Dokument für den wechselvollen Verlauf der deutsch-französichen Beziehungen, die heute glücklicherweise durch dieses Denkmal nicht mehr gefährdet sind. Daneben sollte man sich einen Bummel durch die weitgehend autofreien Gassen der Altstadt gönnen, die sich dicht an die Mosel und deren Mündung in den Rhein drängt. Man erkennt daran, wie wichtig schon damals diese beiden Wasserstraßen für die Stadt und ihre Umgebung waren. Schließlich wurden auf ihnen die Erzeugnisse der Westerwälder Keramik-Industrie in alle Welt transportiert. Wanderausflüge Wer eher die stillen Wälder und die Höhen mit den weiten Ausblicken liebt, kann sich während seines Urlaubs in der "Zugbrücke" jeden Tag einen anderen Wanderweg aussuchen. Unmittelbar am Hotel beginnen und enden Rundwanderungen, die auf die Anhöhen rund um das Brexbachtal und an der Burg vorbei führen. Im Sommerhalbjahr ist die teilweise restaurierte Burgruine für Besucher zur Besichtigung geöffnet, wir konnten uns im Februar leider nicht von der Sehenswürdigkeit überzeugen und müssen daher Aussagen von Anwohnern zitieren, die einen Besuch empfehlen. Die Wanderwege um Grenzau herum sind ausgesprochen gut ausgezeichnet, so dass man sich kaum verlaufen kann, auch wenn man eine größere Wanderung in die umliegenden Wälder unternimmt. Das Schloss in SaynDas etwa zehn Kilometer entfernte Sayn beherbergt einige Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Schloss in neugotischem Stil ist zwar erst im 19. Jahrhundert entstanden, bietet jedoch einen ästhetisch ansprechenden Anblick, zumal es gründlich restauriert wurde. Im Schlosspark lockt der Schmetterlingsgarten zu einem Besuch, und dieser Verlockung sollte man auf unbedingt nachgeben. In der tropischen Atmosphäre der Treibhäuser kann man jetzt im Frühling mit mit etwas Geduld Schmetterlingsraupen beim Schlüpfen zusehen oder frisch geschlüpften Schmetterlingen bei ihren ersten torkelnden Flügen durch die das grüne Gewirr tropischer Pflanzen folgen und dabei die kräftigen Farben und vielfältigen Muster ihrer Flügel bestaunen. Wem die Wanderung von Grenzau nach Sayn und zurück zu lang scheint - immerhin sind es über zwanzig Kilometer -, kann mit dem Wagen auf der Landstraße einige Kilometer Richtung Sayn fahren und dort auf einem Waldparkplatz das Auto abstellen. Von dort führen mehrere abwechlsungsreiche Wanderpfade nach Sayn, darunter ein spezieller Waldlehrpfad mit lehrreichen Informationstafeln, und auf der Hälfte der Strecke steht ein restaurierter römischer Wachturm mit einem kleinen Stück des Limes-Walls. Von diesem aus geht es dann in Serpentinen hinunter ins Brexbachtal nach Sayn, wo man bei der alten Abtei herauskommt. Ein kurzer Blick in die Kirche lohnt sich, bevor man weiter in den alten Ortskern von Sayn unterhalb der Burg kommt, an den sich das Schloss mit dem Park und dem Schmetteringsgarten anschließt. Wer eine längere Wanderung vorzieht, kann entweder gleich von Grenzau aus den Wanderstab in die Hand nehmen oder im Wald einen der längeren Wanderwege über die Höhen des Brexbachtals wählen. Für den Westerwald, Grenzau und das Hotel "Zugbrücke" gilt in besonderem Maße der alte Spruch "Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah". Die landschaftliche Schönheit dieser Gegend, die idyllischen Täler mit den mäandernden Bächen darin, die ausgedehnten Wanderwege und die hervorragende Gastronomie - vor allem in der "Zugbrücke" - lassen selbst einen Kurzurlaub zu einem Erlebnis werden. Auf in den Westerwald! Frank Raudszus |
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