Romanische Bauten und romantische Gärten

                                                             
Der Norden von Sachsen-Anhalt lockt mit Historie, Gartenlanschaften und touristischen Kleinoden

 



 















































































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Sachsen-Anhalt existiert als eigenes Bundesland eigentlich erst seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990, von einem kurzen Zwischenspiel nach dem zweiten Weltkrieg und vor der Gründung der DDR abgesehen. Dennoch kann es auf eine reiche Geschichte zurückblicken, die bereits mit den Sachsenkriegen im 8. Jahrhundert beginnt und so einschneidende oder tragische Ereignisse wie Luthers "95 Thesen" in Wittenberg - der Beginn der Reformation" - oder die Zerstörung Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg beinhaltet. Neben Martin Luther gehören noch Persönlichkeiten wie Philipp Melanchton (1497-1560), Otto von Guericke (1602-1686) und - last but not least - Otto von Bismarck (1815-1898) zum "Personal" dieser Region.

Karte der AltmarkKarte der Altmark, zur Vergrößerung bitte anklicken

Sachsen-Anhalt grenzt im Osten an Brandenburg, im Südosten an Sachsen, im Süden an Thüringen und im Westen an Niedersachsen. Die Landeshauptstadt Magdeburg liegt auf halbem Wege zwischen Hannover und Berlin fast in der Mitte des Landes, weitere größere Städte sind Halle im Süden, Dessau im Südosten und Stendal sowie Salzwedel im Norden.

Die beiden letztgenannten Städte begrenzen zusammen mit Magdeburg die "Altmark", ein ausgedehntes Flachlandgebiet, das im Osten die Elbe und im Süden der Mittellandkanal und die Ohre einrahmen. Rings um die Altmark führt die "Straße der Romanik", auf der sich eine beeindruckende Zahl von teilweise sehr gut erhaltenen oder aufwendig restaurierten Bauwerken wie Perlen auf einer Kette aneinanderreihen.

Magdeburg - leidgeprüfte Landeshauptstadt

Obwohl Magdeburg nicht zur Altmark gehört, lohnen sich ein paar Bemerkungen über diese "urdeutsche" Stadt. Bereits vor über 1200 Jahren war sie Sitz von Otto dem Großen, 1631 erlitt sie wegen ihrer Weigerung, sich zu ergeben, das Schicksal der totalen Zerstörung durch General Tilly, wobei über 25.000 Menschen - nahezu die gesamte Bevölkerung - das Leben verloren. Im Jahre 1945 wurde die Stadt erneut das Opfer einer nahezu vollständigen Vernichtung, als alliierte Bomber 85% des Stadtgebiets zerstörten. Nachdem die Stadt zu DDR-Zeiten als Zentrum des Maschinenbaus gedient hatte, wurde sie nach der Wiedervereinigung aufwändig restauriert und beherbergt heute nahezu eine Viertelmillion Einwohner. Der weit über die Grenzen bekannte Dom ist nach dreizehn Jahren Restaurierung endlich wieder gerüstfrei und lässt sich ringsum besichtigen, ein Hundertwasser-Haus ist nach einigen Diskussionen ebenfalls in der Stadt angekommen, und in den vom Krieg verschonten Vierteln zeigen ganze Straßenzüge aus Gründerzeitbauten ihre liebevoll und orginalgetreu restaurierten Fassaden.


Die Backstein-Romanik des Klosters Jerichow

Kreuzgang im KLoster JerichowKreuzgang im Kloster Jerichow

Fährt man von Magdeburg Richtung Norden, so erreicht man nach gut einer dreiviertel Stunde das Kloster Jerichow, ein geradezu examplarisches Juwel der romanischen Backstein-Baukunst. Der Bau des Klosters begann Mitte des 12. Jahrhundert und dauerte mit allen Anbauten und Erweiterungen bis ins 16. Jahrhundert. Das Kloster stellt heute einen Anziehungspunkt besonders für den gehobenen Bildungstourismus dar, atmet es doch tausend Jahre Geschichte, und wenn man durch die weitgehend unberührten und im Urzustand belassenen bzw. wiederhergestellten Räumlichkeiten streift, kann man sich das karge Leben der Mönche Anfang des letzten Jahrtausends vorstellen. Der weitgehende Verzicht auf eine moderne Nutzung - abgesehen von kleineren Kunstausstellungen - trägt zu diesem ursprünglichen Eindruck maßgeblich bei.
Im 19. Jahrhundert kam die Liebe von König Friedrich Wilhelm IV. zu historischen Bauten dem Kloster in Form einer aufwändigen Restaurierung zugute, und die Türme wurden 1998 ein weiteres Mal restauriert. Nachdem das Kloster nach der Wiedervereinigung wieder in seine ursprünglichen Eigentumsrechte über die dazugehörigen Ländereien eingesetzt worden ist, kümmert sich eine spezielle Stiftung um die weitere Erhaltung des Bauwerks. Heute steht das bereits seit der Reformation nicht mehr religiös genutzte Kloster der Öffentlichkeit für Besichtigungen und kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung. Im Sommer finden hier Konzerte statt.


Alte Pracht in Tangermünde

Luftbild von TangermündeNur einen Katzensprung von Jerichow entfernt liegt auf der anderen Elbseite die Stadt Tangermünde, die in diesem Jahr ihr tausendjähriges Jubiläum feiert. Tangermünde war einmal eine wohlhabende Stadt, wie man heute noch an manchem repräsentativen Gebäude aus dem Mittelalter erkennen kann. Allerdings resultierte dieser Reichtum aus der schnöden Tatsache, dass Tangermünde am Zusammenfluss zweier Flüsse lag. In Zeiten langsamer Ochsenkarren und ungepflasterter Straßen durch unwegsames Gelände waren Flüsse die beliebtesten Handelswege, und da lag es nahe, an strategisch wichtigen Punkten dieser Wasserstraßen Zollstationen anzulegen und überdies den Kaufleuten ein besonders preiswertes Angebot ihrer Ware am Orte zur Pflicht zu machen. Was damals zu Recht nach Wegelagerei aussah, wird heute nur unter dem Schleier gemeinnütziger Ziele von den Finanzbehörden erfolgreich weiter betrieben. Doch wie auch immer Tangermündes einstiger Reichtum zustandegekommen ist: die heutigen Einwohner können ihre Hände zu Recht in Unschuld waschen und die Früchte des damaligen Wohlstands in Gestalt einer sehenswerten Stadt genießen. Neben den auffallenden Repräsentationsbauten wie Rathaus, Stephanskirche und Elbbefestigungen bietet der Ort vor allem eine authentische Altstadt mit vielen farbenfrohen und verzierten Fachwerkhäusern, die zum größten Teil nach dem verheerenden Brand im Jahr 1617 entstanden sind. Auch der Dreißigjährige Krieg nahm Tangermünde schwer mit und ließ es in der Bedeutungslosigkeit versinken, aus der es sich erst Ende des 19. Jahrhunderts wieder befreien konnte.


Schlafen und Essen in der Altmark

Raststätte GoseWer Landschaft und Städte einer Region kennenlernen will, sollte dort auch logieren. Zu diesem Zweck haben sich in der Altmark einige Hoteliers zu den "Altmark-Hotels" zusammengetan. Zu dieser Gruppe gehört die "Raststätte Gose" im gerade 60 Einwohner zählenden Ziegenhagen nördlich von Stendal. Jürgen Gose war schon zu DDR-Zeiten Gastronom, konnte jedoch seinen Traum eines eigenen Hotels damals nicht ausleben. Nach der Wende übernahm er erst das Hotel und Restaurant an der wenig befahrenen Straße und brachte es auf einen zeitgemäßen Stand. Als er später von einem Nachbarn einen Teil von dessen Hof als Parkplatz erwerben wollte, musste er das ganze Anwesen übernehmen. Kurz entschlossen renovierte er auch diesen Komplex und baute es zu einer modernen Fitness-Landschaft mit Bowlingbahn, Badminton-Halle (auch für Festivitäten aller Art geeignet), Fitness-Raum und mehreren Saunen um, die heute unter dem Namen "Gose's Farm" firmiert.

Hotel BüttnershofNicht weit davon entfernt, im Sandauer Holz, liegt das Hotel "Gutshaus Büttnershof", das ebenfalls auf eine lange, bewegte Geschichte zurückblicken kann. Ursprünglich Sitz einer bekannten Adelsfamilie, diente das weitläufige Anwesen aus Backsteingebäuden während der DDR-Zeit den unterschiedlichsten, oft niederen Zwecken und verfiel zusehends. Nach der Wiedervereinigung entdeckte Bernd Prüfert dieses kleine Juwel unter seiner Aschenputtel-Haut und konnte nicht mehr von ihm lassen. In siebenjähriger Arbeit renovierte er das Anwesen im alten Backstein-Stil und bietet heute seinen Gästen eine attraktive Bleibe mit eigenem Kinderspielplatz, Streichelzoo, Teehäuschen und einem fünf Hektar großen Park mit altem Baumbestand. Von hier aus lassen sich ausgedehnte Radtouren durch das ebene Land unternehmen oder einfach nur größere Spaziergänge rund um den von Bäumen eingeschlossenen Hotelpark.

Die Hoteliers haben sich als ehemalige DDR-Bürger einen besonderen "Gag" für die Unterhaltung ihrer Gäste ausgedacht: im Laufe der Jahre haben sie insgesamt fünf allte "Trabis" vor dem Exitus bewahrt und sie liebevoll in allen Farben wiederhergestellt. Mit diesen Fahrzeugen können Gäste Ausflüge ins Umland unternehmen, entweder auf Seitenwegen oder auch auf offiziellen Straßen, da alle Fahrzeuge ordnungsgemäß angemeldet sind. Man sollte die Fahrt jedoch auf einen halbstündigen Spaß auf Nebenstrecken beschränken, da diese Fahrzeuge doch nicht mehr ganz den heutigen Ansprüchen an Fahrkomfort genügen. Ein Spaß, und dazu ein nostalgischer, ist die Fahrt jedoch allemal!

Auf der weiteren Fahrt durch die Altmark sollte man auf keinen Fall den Schlosspark von Krumke verpassen. Das Schloss befindet sich heute in privater Hand, der Park jedoch steht der Öffentlichkeit zur Verfügung und lädt zu einem längeren, erholsamen Spaziergang durch Wiesen und Waldstücke ein. Man erahnt dabei ein wenig vom besseren Teil des alten Preußens und der Großzügigkeit der ehemaligen west- und ostelbischen Güter.


Hansestolz in Havelberg

Havelberg aus der LuftEine besondere Stellung in der Altmark nimmt die Hansestadt Havelberg ein, nicht zuletzt durch ihren bemerkenswerten Dom. Direkt an der Elbe gelegen, genießt Havelberg alle Vorteile einer Stadt am Wasser. Schon früher brachte der Fluss der Stadt viel Geld ein - siehe Tangermünde! -, heute müssen die Einwohner ihr Geld jedoch mit ehrlicher Arbeit verdienen und können keine Kaufleute mehr zur Ader lassen. Doch der Dom mit seiner Stilvielfalt aus Romanik und Gotik, mit seinem Triumphkreuz und dem Lettner lockt genug Touristen nach Havelberg, und die mächtige, 230 Jahre alte Orgel verstärkt den Eindruck noch. Und wenn man Glück hat, erhält man noch ein Bachsches Präldium mit Fuge, vom Kantor selbst gespielt, gratis dazu. Das einzige Ärgernis besteht für die Havelberger darin, dass die Autonummer "HH" - Hansestadt Havelberg - bereits an eine norddeutsche Kleinstadt vergeben ist.....


Urlaubsparadies Arendsee

Blick auf den ArendseeWer zu DDR-Zeiten in Sachsen-Anhalt gelebt hat, wird den Arendsee und den gleichnamigen Ort nicht vergessen. Der nahezu kreisrunde See entstand einst durch den Einsturz eines Salzstocks und zeichnet sich daher durch eine ungewöhnliche Tiefe von 53 Metern aus. Obwohl nahe der alten Grenze gelegen, war er über Jahrzehnte das beliebteste sommerliche Urlaubsgebiet für die Einwohner Sachsen-Anhalts und wegen der begrenzten Bettenkapazität immer ausgebucht. Die Grenznähe spielte dabei eine politisch unselige aber ökologisch wohltuende Rolle: eine private oder gar touristische Bebauung des Seeufers war nur in sehr eingeschränktem - sprich überschaubarem - Umfang erlaubt, und daher kam der See sozusagen als Naturschutzpark in die vereinigte Republik. Danach hat man vernünftigerweise auf jegliche zusätzliche Bebauung verzichtet und betreibt einen "weichen" Tourismus, weitgehend auf der schon damals vorhandenen Infrastruktur, die natürlich weitgehend erneuert wurde. Zu dieser Infrastruktur gehört unter anderem das Restaurantschiff im Stil eines Mississippi-Raddampfers, das täglich mehrere Male auf dem See seine Kreise zieht und den Gästen sowohl Aperitif und Vorspeise als auch einen herrlichen Blick auf den See und - mit etwas Glück - auf einen schönen Sonnenuntergang bietet.
Hotel "Deutsches Haus" in ArendseeHotel "Deutsches Haus" in Arendsee

Im Ort Arendsee ergänzt das Hotel "Deutsches Haus" mit 60 Zimmern und einer ausgezeichneten Küche das touristische und gastronomische Angebot. Hotelchef Burghard Bannier, ein Urgestein der Gastronomie, könnte auch glatt als Einmann-Unterhalter auftreten, so lebendig informiert und erheitert er seine Gäste sowohl auf dem Schiff bei den Vorspeisen als auch bei der Begrüßung im Hotel selbst. Dabei rühmt er immer wieder die kulinarische Besonderheit des Ortes, die in der Tiefe des Sees beheimatete Maräne, die seine Küche auf vielfältige Weise zubereitet. Wer im "Deutschen Haus" übernachtet, sollte den morgendlichen - oder abendlichen - Gang wenige Meter hinab zum See nicht versäumen.


Alt und Neu in der Altmark

Südöstlich von Arendsee liegt in knapp einer Fahrstunde die kleine Stadt Klötze, in der sich die innovative Kraft der Altmark zeigt. Die Firma Algomed stellt hier künstliche Nahrungsmittel auf Basis von Mikroalgen her und muss sich mit ihren bahnbrechenden Entwicklungen gegen eine starrköpfige Bürokratie behaupten. In Klötze liegt auch das nächste Haus der Altmark-Hotels, der "Braunschweiger Hof", der sich vopr allem durch eine stilechte Inneneinrichtung und einen idyllischen Biergarten auszeichnet.

Stadttor in GardelegenStadttor in Gardelegen

 Der kleine Ort Gardelegen dagegen zeichnet sich wiederum durch seine städtebaulichen Anlagen aus. Die alte Hansestadt wurde bereits im frühen 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt und zeichnet sich vor allem durch die romanischen Bauten aus, die sie zu einer der Perlen auf der Kette der "Romanischen Straße" machen. Noch heute sieht man überall die Reste der alten Stadtmauer, unterbrochen von massiven Pulvertürmen und sorgfältig restaurierten Stadttoren. Ein Wahrzeichen der Stadt sind die Rolandstatuen, die im Mittelalter in vielen Orten für Freiheit und Unabhängigkeit standen. Die alten Wallanlagen von Gardelegen sind vor langer Zeit geschleift worden und in den letzten Jahrzehnten zu einem Grüngürtel um den alten Stadtkern umgeformt worden. Der Rundwanderweg unter alten Bäumen und zwischen Blumenrabatten sowie kleinen Seen öffnet immer wieder Ausblicke auf die Stadt und ihre bedeutenden Bauwerke. Wanderer, kommst Du nach Gardelegen, vergiss' den Wallrundgang nicht!


Wasser über Wasser

Jeder von uns kennt Autobahnkreuze und Straßenunter- wie überführungen. Das rollende Fahrzeuge auf verschiedenen Ebenen wechselseitig die Fahrbahn ohne Behinderung kreuzen, ist sozusagen Stand der Technik. Dass dies auch für Wasserstraßen gilt, wissen jedoch nur wenige. Nördlich von Magdeburg, dessen Türme bereits am Horizont sichtbar sind, ereignet sich geneu dies. Dort, nahe dem Städtchen Wolmirstedt, kreuzt der Mittellandkanal die Elbe. Über Schleusen entsprechend angehoben, zieht sich der Kanal schnurgerade wie eine Autobahn über die Albe, und vom Ausflugsboot kann man hinunterschauen auf die andere, natürliche Wasserstraße, auf der andere Schiffe gerade den künstlichen Wasserweg unterqueren. Daneben kann  man noch das alte Schiffshebewerk besichtigen, ein monumentales Bauwerk, das einst die Schiffe auf ein anderes Niveau beförderte und jetzt den verdienten Zustand eines Industriedenkmals genießt.

Alte Bebauung in Wolmirstedt
Alte Bebauung in Wolmirstedt


Das nahe gelegene Wolmirstedt liefert sozusagen das historische Gegenstück zur Moderne der Wasserstraßenkreuzung. Hier befand sich einst ein Schloss, das jedoch im Laufe der der Zerstörung anheimfiel und von dem nur noch ein ehemaliges Schlossgebäude und die Schlosskapelle stehenblieb. Letztere ist jedoch in einem solch schlechten Zustand, dass sich eine Restaurierung kaum lohnt. Daher beschränken sich die Aktivitäten auf die Erhaltung der Ruine und eine rudimentäre Nutzung für Hochzeiten und ähnliche Anlässe. Auch in Wolmirstedt haben die Altmark-Hotels mit dem "Wolmirstedter Hof" einen Vertreter der gehobenen Gastronomie mit einem lauschigen Vorhof und einem puristischen Gastraum, der auf die Moderne setzt.



Fazit:

Die Rundreise durch die Altmark hat viele historische Kleinode zutage gefördert und auf eine mehr als tausendjährige Geschichte dieser Region verwiesen. Die Landschaft um die mächtig dahinfließende Elbe verströmt den ruhigen Charme norddeutscher Tiefebenen und lebt von dem hohen Himmel des Flachlandes. Die Städte an der Elbe zeichnen sich durch ihren besonderen städtebaulichen Reiz aus und bieten dem interessierten Besucher immer wieder neue Überraschungen. Die Gastfreundlichkeit und der hohe Standard der Gastronomie runden den Reisespaß durch die Altmark in derarrt überzeugender Art ab, dass man bald wieder hier verweilen möchte.

Weitere Informationen:

Tourismus-Marketing
Sachsen-Anhalt GmbH
www.tmg-sachsen-anhalt.de

Frank Raudszus