China - ein Land im Aufbruch

                                                             
Eine dreiwöchige Reise durch das "Reich der Mitte" stellt viele Vorurteile in Frage

 

Stationen der Reise:

Peking
Die chinesische Mauer
Xi'an
Luoyang
Shanghai
Hangzhou
Guilin
Kanton
Hongkong







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Karte von ChinaChina ist seit einigen Jahren ein Thema zunehmender Wichtigkeit in den Medien - und nicht immer mit positivem Zungenschlag. Da ist von - im wahrsten Sinne des Wortes - atemberaubender Umweltverschmutzung, von Repression und Verweigerung der Menschenrechte, von Raubkopien und von emsigem Fleiß und schnödem Kapitalismus die Rede. Nirgendwo klafft die Lücke zwischen arm und reich angeblich weiter auseinander als im offiziell kommunistischen China. Wir fühlten uns von dieser Kaskade verwirrender und zum Teil sich widersprechender Meinungen und Behauptungen derart verunsichert, dass wir beschlossen, der Sache im Rahmen einer Studienreise persönlich auf den Grund zu gehen. Da Individualreisen in dieses autokratisch geführte Land auch heute noch sehr schwierig sind, begaben wir uns unter die Fittiche des Reiseveranstalters Studiosus, der die Reiseroute festgelegt und alle organisatorischen Vorbereitungen getroffen hatte.

Am 12. Juli startete die Reise vom Flughafen Frankfurt aus und sollte uns zu acht ausgewählten Orten von historischer oder aktueller Bedeutung führen - Peking (Bejing), Xi'An, Luoyang, Shanghai, Hangzhou, Guilin, Guangzhou (Kanton) und Hongkong. Die abgebildete Karte zeigt die Reiseroute und damit, welch kleinen Teil dieses riesigen Landes wir in 21 Tagen besuchen konnten. Es bleibt also noch viel zu entdecken in China, von Tibet bis zur Mandschurai, von der Wüste bis zum Meer.

Beginnen wir also in Bejing......

Frank Raudszus