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Am Mittwoch,
dem 2.3.2005, tritt um 20 Uhr das "Zürcher
Ballett" in der Oper Frankfurt am Willy-Brandt-Platz
mit folgendem Programm auf:
All shall be
Choreographie: Heinz Spoerli
Musik: Johann Sebastian Bach Suite in D Dur BWV 1068
Skew-Whiff
Choreographie: Paul Lightfoot/Sol Leòn
Musik: Gioacchino Rossini Ouvertüre zur Oper Die diebische Elster
Ausstattung. Paul Lightfoot/ Sol Leòn
Le Sacre du Printemps
Choreographie: Heinz Spoerli
Musik: Igor Strawinsky
Ausstattung Florian Etti
Es spielt das Frankfurter Museumsorchester unter der Leitung von Peter
Feranec.
Mit rund 40 Tänzer und Tänzerinnen ist das Zürcher Ballett die größte Balletttruppe der Schweiz. Sie ist fester Bestandteil des Zürcher Opernhauses. Unter der Leitung von Heinz Spoerli (seit 1996) ist es dem Ballett gelungen, sich zu einer der führenden Ballettcompagnien in Europa zu entwickeln. Das Repertoire des technisch hervorragenden Ensembles reicht von klassischen Handlungsballetten wie «Cinderella» über
abstrakte Choreografien wie «Goldberg-Variationen» bis hin
zu Künstlerbiografien.
Weitere Aufführungen: 3.-6.3.2005, jeweils 20:00 Uhr; am 6.3. zusätzlich eine Vorstellung um 15
Uhr.
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