Schaut man nachts in einen wolkenlosen Himmel, dann sieht man nur schwarzes Nichts und weißgelbe Sterne. Schaut man sich jedoch Bildliteratur astronomischer Objekte an, dann leuchten die in spektakulären, wenn nicht abenteuerlichen Farben. Beide Eindrücke entsprechen nicht der Wahrheit, sondern sind dem begrenzten Auflösungsvermögen des menschlichen Auges einerseits und bewussten Filtertechniken der Weltraumforschung andererseits geschuldet. […]