Mit seinem überraschend bekennenden, ja fast naiven Titel weckt dieses Buch bereits im ersten Augenblick lebhaftes Interesse, denn welcher „seriöse“ Wissenschaftler wagt heute noch Begriffe wie „Schönheit“ nicht nur affirmativ zu benutzen, sondern auch noch als richtungsweisenden Titel zu benutzen. Schnell ist man da als Autor in die Ecke der Ewiggestrigen abgeschoben. So verweist Kaehlbrandt […]