Als Christopher Clark vor zwölf Jahren mit seinem Buch „Die Schlafwandler“ vor allem die europäische Historiker-Gemeinde kräftig durchrüttelte, avancierte der gebürtige Australier in den Augen der Öffentlichkeit zum Europa-Experten. Dass er daneben noch verschiedene Bücher über Preußen verfasst hatte, drang in der Öffentlichkeit ironischerweise gerade wegen des „Schlafwandler“-Erfolges nicht durch. Doch gerade die intensive Beschäftigung […]








