Archive | Hörbücher

1708_trick

Emanuel Bergmann: „Der Trick“

Der zehnjährige Max Cohn aus Los Angeles leidet unter der bevorstehenden Scheidung seiner Eltern. Beim Auszug des Vaters entdeckt er eine alte Schallplatte, auf der ein gewisser Zauberer Zabbatini neben anderen Zaubertricks einen großen Liebeszauber verspricht. In der typisch kindlichen Hoffnung auf ein neues Verlieben seiner Eltern und in aller Naivität geht er auf die […]

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1708_elefant

Martin Suter: „Elefant“

Ein Züricher Obdachloser entdeckt eines Tages in seiner Schlafhöhle am Fluss einen rosarot leuchtenden Mini-Elefanten. Natürlich schreibt er diese Vision anfangs seinem Alkoholkonsum zu, doch dann bleibt der Elefant auch nach dem Rausch in seiner Höhle und verhält sich sehr lebendig. Schoch, so der Name des Obdachlosen, bringt das seltsame Wesen zu der Tierärztin, die […]

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1703_tierleben

Charles Foster: „Der Geschmack von Laub und Erde“

Charles Foster, Jahrgang 1962, hat sich schon als Kind brennend für das Leben der Tiere interessiert und wollte unbedingt erfahren, was zum Beispiel eine Amsel empfindet und was sie denkt – wenn man diesen Begriff anwenden kann. Das hat ihn später zum Studium der Veterinärmedizin und des Rechtswesens an der Universität von Cambridge geführt. Heute arbeitet […]

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1703_adam

Michael Köhlmeier/Konrad Paul Liessmann: „Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam?“

Dass Märchen und alte Mythen das Wissen der Menschheit um die existenziellen Themen des menschlichen Lebens widerspiegeln, wissen oder fühlen wir zumindest. Was jedoch im Detail philosophisch und psychologisch hinter diesen zum Teil grausamen Geschichten steht, ist uns nicht immer klar. Der bekannte österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier und sein Landsmann Konrad Paul Liessmann, Professor für Philosophie […]

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1701_nijinsky

Eva Stachniak: „Die Schwester des Tänzers“

Vaclav Nijinsky, ein russischer Tänzer polnischer Herkunft, war der große Star des internationalen Balletts in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Etwas später erkrankte er nach einem Nervenzusammenbruch schwer und litt zwanzig Jahre lang an geistiger Zerrüttung. Erst im Alter von fünfzig Jahre erholte er sich wieder und lebte dann noch zehn Jahre. Nijinsky hatte […]

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Jane Gardam: „Letzte Freunde“

Dieses Hörbuch kann man eigentlich nur verstehen, wenn man Jane Gardam und  ihre wichtigsten Werke kennt, letztere zumindest inhaltlich. Jane Gardam ist mittlerweile 88 Jahre alt und somit in dem selben Alter wie ihre Protagonisten. Aus dieser Perspektive schreibt sie auch, so dass die Bücher zwangsläufig eine Art Abschluss darstellen. Eine Hauptperson ihrer Romane ist […]

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1610_augerechnet_wir

Monika Peetz: „Ausgerechnet wir“

Der knapp dreißigjährige Tom lebt in Berlin und bezeichnet sich als Unternehmensberater, zählt aber eher abgebrannte Freunde zu seinen Kunden. Zu Hause nerven ihn seine drei Schwestern – eine Lesbe, eine frisch Geschiedene und eine Ehefrau und Mutter – mit ihren Frage nach seinem Liebesleben. Daher sucht er eine Frau über eine Internet-Plattform, die bei der Partnersuche […]

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1610_schlaflose_nacht

Margriet de Moor: „Schlaflose Nacht“

Die Ich-Erzählerin dieses Romans leidet unter Schlaflosigkeit und verlässt das gemeinsame Bett mitten in der Nacht, um in der Küche zu hantieren und über ihr Leben nachzudenken. Sie ist Grundschullehrerin in einem kleinen niederländischen Dorf und seit eineinhalb Jahren unerwartet Witwe. Ihr noch junger Ehemann hat sich eines Tages ohne ersichtlichen Grund, ohne Abschiedsbrief und […]

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1603_vorleser

Jean-Paul Didierlaurent: „Die Sehnsucht des Vorlesers“

Eine etwas vordergründige Hommage an die Literatur. Jean-Paul Didierlaurent ist ein neuer Stern – vielleicht auch nur ein Komet – am französischen Literaturhimmel. Kein in der Wolle gefärbter Romancier, der schon früh seine Berufung als Schriftsteller sah, sondern ein ganz normaler Angestellter, der „nebenher“ schreibt. Diese Quereinsteiger-Rolle übernimmt er mit ironischer Zuspitzung auch in sein […]

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1602_lappert_winter

Rolf Lappert: „Über den Winter“

Ein „Buddenbrook-Roman“ des frühen 21. Jahrhunderts über den Niedergang einer Familie. Lennart Salm ist um die fünfzig und hat sich als Künstler mit provokanten Installationen eine durchaus überregionale Reputation erarbeitet. Wenn er sich nicht gerade in seinem – für einen Künstler obligatorischen – New Yorker Atelier aufhält, reist er durch die Welt, um Anregungen für neue […]

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